Donnerstag, 23. Oktober 2014

Wie das ginge mit der Vereinbarkeit


Als ich noch zur Schule ging, den gleichen Eingang wie heute benutzte, aber um einiges an Lebenserfahrung und Weisheit ärmer war, geisterte dort ein Gerücht herum. Das Gerücht, dass der Lehrerberuf einer derjenigen wäre, der sich ganz wunderbar mit Kindern vereinbaren ließe und deswegen im Grunde der Idealberuf für Frauen wäre. Damals ein Grund, warum ich alles, nur keine Lehrerin werden wollte. Denn Kinder spielten in meinen jugendlichen Lebensträumen keine Rolle, Karriere aber schon. Es kam dann anders. Das mit den Kindern. Und das mit der Vereinbarkeit. 
Heute, nachdem ich ein paar Jahre in diesem Beruf gearbeitet habe und ganz plötzlich auch drei Kinder (geboren 2010, 2012 und 2014) mein Leben bereichern, möchte ich so mancher Frau zurufen: Kind und Karriere? Dann werd bloß nicht Lehrerin!

Das Dilemma fängt schon mit der Ausbildung an. Die standardmäßige Lehrerausbildung dauert im Schnitt sieben Jahre. Eine längere Ausbildung haben nur Mediziner und Rechtsanwälte. Mit der Standardausbildung wirst du aber meistens vieles, nur keine gute Lehrerin. Als Lehrerin, so finde ich, ist es wichtig, menschlich, wissenschaftlich, fachlich und beruflich über den Tellerrand zu schauen. Und geschaut zu haben, bevor man vor eine Klasse tritt. Für diesen Blick jedoch braucht es Zeit. Zeit, die Frauen von Anfang an wegläuft. Abitur mit 18, erstes Examen mit 23, zweites Examen mit 25, danach der Berufseinstieg, für den man locker drei Jahre ansetzen kann, denn im Grunde wird die Lehrerpersönlichkeit erst zu diesem Zeitpunkt richtig geformt. Frau ist nun 28. Da wird es nun aber höchste Eisenbahn. Denn die Fruchtbarkeit lässt ja bald nach. #Vereinbarkeit?

Weiter gehen die Probleme mit den Versetzungen: Das Land hat das Recht, Beamte nach Belieben zu versetzen. Es gibt eine gesetzliche Verpflichtung des Dienstherrn, solche Versetzungen nach sozialen Kriterien vorzunehmen. Dennoch hat diese Rücksichtnahme natürlich Grenzen. (Das habe ich auch kürzlich gelernt.) Für mich als Lehrerin heißt das: Will ich an meiner Schule bleiben, mache ich mich bei allen Kollegen, Mitarbeitern und Schülern am besten so unabkömmlich wie möglich. Wie ich das schaffe? Indem ich in besonders hoher Stundenzahl arbeite, zusätzliche Aufgaben übernehme, Klassenfahrten organisiere und daran teilnehme, für Fremdsprachenlehrer heißt das Schüleraustauschorganisation und -betreuung, für andere möglichst viele Exkursionen, um nur einige Beispiele zu nennen. Meine performance kann ich außerdem durch die Übernahme von Funktionen verbessern, indem ich im Personalrat tätig werde, in der Stundenplanung oder in der Referendarsausbildung, beziehungsweise mich weiterqualifiziere durch Zusatzausbildungen. 
Alle diese Aufgaben (die Liste entbehrt jeder Vollständigkeit) erfordern eine Anwesenheit, die das normale Maß überschreitet, die mit einer erhöhten Wochenendarbeitszeit verbunden ist (auch Ottonormallehrer arbeitet am Wochenende durchaus einiges, denn Korrekturen und Vorbereitungen passen nicht immer in den Wochenablauf) und die häufig mit den Standardbetreuungszeiten kollidieren. Kitas haben im Normalfall von 7-17 Uhr auf. Danach löst die Betreuung jede/r für sich selbst. Für mich konkret heißt das: für alles, was nach 17 Uhr stattfindet, muss ich eine zusätzliche Betreuung auftreiben und bezahlen, was nicht immer einfach ist, was aber so häufig notwendig ist,  das man hier von einer sehr festen Größe sprechen kann/muss. Allein die Elternabende, über die so viele Eltern im Netz von der anderen Seite berichten. Die gehen nicht selten bis 21 Uhr. Theaterabende, Schulaufführungen, Schulfeste, Lesungen, lange Nächte der Wissenschaft, Wandertage. Das alles endet selten bis nie vor 17 Uhr. #Vereinbarkeit

Ein weiterer Punkt ist das berufliche Fortkommen: Karriere und Lehrer, das passt für viele sowieso nicht zusammen. Ich sehe den Begriff Karriere allerdings nicht ganz so eng. Er zielt nach meinem Verständnis vor allem auf eine berufliche Weiterentwicklung ab, ein Nicht-Stehenbleiben. Für mich als Lehrerin heißt das, ich muss an Fortbildungen teilnehmen, ich muss mich didaktisch, pädagogisch und fachwissenschaftlich weiterentwickeln und meine Methodik immer wieder überprüfen. Als Fremdsprachenlehrerin muss ich meine Fremdsprachenkenntnisse auf dem Laufenden halten - und - ganz wichtig - ich muss gesellschaftspolitisch auf dem neuesten Stand sein. Vieles weitere ist ein Kann. Ich kann mich auf Funktionsstellen bewerben, ich kann Seminarlehrer/in werden und ich kann, den Weg zur Schulleiterin einschlagen. Das Problem auch hier: Meistens nach 17 Uhr. #Vereinbarkeit

Ich habe drei Kinder. Und bin Lehrerin. Wird eines meiner Kinder krank, muss ich zu Hause bleiben. Als Beamtin darf ich allerdings nur 4 Tage im Jahr überhaupt zu Hause bleiben. Nicht pro Kind wohlgemerkt, sondern insgesamt. Wird eins der Kinder krank und ich habe meine vier Tage voll, ist offiziell nicht mehr das Kind krank, sondern die Lehrerin. #Vereinbarkeit

Als Lehrerin bin ich verpflichtet, irgendwann auch Klassenlehrerin zu sein. Eine Klassenlehrerin macht Klassenfahrten. Fahrten, die schon in der fünften Klasse über mehrere Tage hinausgehen. Um meine Kinder kümmert sich in dieser Zeit eben der Vater. Wenn der nicht kann, dann habe ich ein Problem oder ich bin eben nicht (Klassen-)Lehrerin. #Vereinbarkeit


Kind und Karriere. Familie und Beruf. Das passt auch bei Lehrerinnen zusammen. 
Es würde allerdings besser passen,

wenn Schulen sich nicht nur um Kinder, sondern auch um die Kinder ihrer Mitarbeiter kümmern würden. 
Wenn auch Beamte ihre kranken Kinder zu Hause pflegen dürften. 
Wenn Schule endlich den Schritt vom Analogen zum Digitalen machen würde - denn auch als Lehrerin lässt sich aus dem Home Office so einiges erledigen.

Wenn Schule ein bisschen seltener dienstrechtlich und etwas häufiger menschlich agieren würde.

Mit diesem Blogpost folgte ich dem Aufruf an dieser Stelle, zum Thema #KindundKarriere zu bloggen. Ich habe auch hier, hier und hier schon dazu geschrieben. Zur Zeit bin ich in Elternzeit und fange im Februar aller Voraussicht nach an, an einer Schule zu arbeiten, die 75 km von meinem Wohnort entfernt ist, weil ich dorthin versetzt wurde.  #Vereinbarkeit

Kommentare:

  1. Ich kann jeden Satz unterschreiben. Zwischen 1. und 2. Examen habe ich einige Zeit in der Wirtschaft gearbeitet (wegen des Blicks über dem Tellerrand), dabei wäre mir fast die Zeit davongerannt. Dennoch profitiere ich von den Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe. Mein Tag in Vollzeit geht von 07.30 Uhr bis 15.00 Uhr an der Schule (und das nur an "normalen" Tagen), den Schreibtisch verlasse ich oft gegen 22 Uhr. Und für jede Lehrer-, Fach- und sonstige Konferenz benötigen wir jemanden, der auf die Kinder aufpasst, ebenso für jede Klassenfahrt (für die es keinerlei Entlastungsstunde gibt), für jeden Elternsprechtag, der endlos dauert, für jede Fortbildung (die ich gern mache, weil ich nicht auf der Stelle stehenbleiben möchte). De facto darf ich umgerechnet meine Unterrichtsvorbereitung auf 10 Minuten pro Stunde herunterschrauben, wenn ich mit einer 41-Stunden-Woche auskommen möchte, und da sind die Ferien schon eingepreist. Mache ich nicht, weil ich hingemurkste Stunden nicht mit mir selbst vereinbaren kann. Und wenn mir irgendwann Leute blöd kommen mit "Ihr habt doch so viel Ferien." oder "Jeden Nachmittag frei", kann ich mittlerweile nur noch müde lächeln. Wenn der Job nicht so viel Erfüllendes zwischendurch hätte, würde man nicht durchhalten ... (hah, und da waren sie wieder, die jammernden Lehrer ;-))

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    1. Diese Rechnung geht für so viele nicht auf. In diesem Text kann ich auch einiges unterschreiben. :-)

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  2. Nun, leider ist es von der anderen Seite auch nicht einfacher: Jede Verkäuferin, die bis 22 Uhr arbeiten muss, ist so gut wie nie vor 22.15 Uhr aus dem Geschäft, auch ihre Kita schliesst um 17 Uhr... Ebenso die der Ärztinnenkinder, Hebammenkinder, Köchinnenkinder usw... Ist Elternabend an der Schule, braucht man frei und einen Babysitter... Für den Fall, dass man alleinerziehend ist und die Verwandtschaft weiter weg wohnt... Ist Elternsprechtag muss man Urlaub nehmen, denn dafür bekommt man auch nicht extra frei... Ebenso wenig dafür, die Kinder zu den seltsamsten Zeiten und an den interessantesten Orten von Klassenfahrten einzusammeln... Ganz zu schweigen vom stundenlangen durch die Geschäfte tigern, weil genau DER Filzstift gebraucht wird... Oder von den in knappen Abständen zu backenden Kuchenspenden... Ich will nicht in die Kerbe der jammendern Lehrer hauen, aber von der anderen Seite krankt das System nicht minder - und wenn man als alleinerziehende Lehrerin erstmal den eigenen zu haltenden Elternsprechtag und die verschieden der eigenen Kinder, die gene am selben Tag an unterschiedlichen Schulen und dann mit stundenlangem Ansitzen vor der Tür stattfinden, weiss man, wie kompliziert Familienorganisation sein kann... Nix ist so einfach, wie wenn die Kinder in der Kita (möglichst in der selben...) sind... Sind sie erstmal in der Schule, wird es kompliziert...
    LG Sabine

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    1. und die oben genannten Berufe haben dann noch die zusätzlichen Probleme an Samstagen---oder in den Kita- oder Schulferien.

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    2. Auch andere Menschen haben es schwer. Oder soll dies bedeuten, dass sie es schwerer haben? Das will ich gar nicht bestreiten. Viele Frauen können mitunter genau aus diesem Grund überhaupt nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten. Ich weiß allerdings nicht, wie nützlich solche Vergleiche sind und ich schreibe hier nun mal über meine Perspektive. Dennoch danke für die Kommentare.

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    3. Oh nein, das wollte ich gar nicht so rüberbringen! Ich finde einfach, dass das System krankt! Es ist einfach so gut wie nicht möglich, ohne diesen "Dumherumstress" arbeiten zu gehen wenn man mehr oder weniger auf sich alleine gestellt ist. Politisch ist es gewünscht, dass frau die Kinder bekommt und dann fix wieder in ihren Beruf zurück kehrt, um praktisch da weiter zu machen, wo sie vor den Geburten war. Das hat aber in meinem gesamten Bekanntenkreis quer durch alle Berufsschichten nirgendwo geklappt, wie geplant. Am Wochendende war ich bei meiner Freundin in Holland, wo dieses sehr wohl und problemlos geklappt hat.
      Ob das, was ich so überlege, sage oder schreibe, "nützlich" sein soll, gibt mir allerdings sehr zu denken. Sollte ich Dich durch meine Perspektive in meinem Kommentar verletzt haben tut es mir wirklich aufrichtig leid, das wollte ich nicht! LG Sabine

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    4. Nein, das hast du nicht. Und das wollte ich mit meiner Antwort auch nicht. Solche Kommentar sind halt häufig reduziert, da versteht man sich leicht falsch.
      Ich freue mich sehr über Anregungen. Und auch über Gegenwind. Ich erlebe nur häufig diesen Vergleich und das Wort nützlich bezog sich nicht auf deinen Kommentar, sondern auf solche Vergleiche im Allgemeinen.

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  3. Liebe Heike,
    da ich ja ebenfalls "Betroffen" bin, möchte ich kurz meine Erfahrung dazu schildern.
    Ich arbeite an einer Schule mit wenigen Kolleginnen, dafür etlichen Kollegen. Technisches BK eben. Mein SL unterstützt voll und ganz, wenn wir wenigen Kolleginnen trotz Kinder bekommen noch arbeiten möchten.
    Ich fühle mich dementsprechend in unserem Beruf doch durchaus privilegiert, denn das, was mir alles zugestanden wird (ich werde nach meinem Mutterschutz wieder voll an meine Schule zurückkehren!) und dies völlig unproblematisch und unbürokratisch, das findet sich nicht so leicht bei einem Job in der freien Wirtschaft. Abgesehen davon, dass ich viel daheim erledigen kann (und das auch jetzt schon so handhabe!). Ich unterrichte 25,5 Stunden ohne die Vor- und Nachbereitungszeit zu berücksichtigen. Ohne Fortbildungen und Sonstiges aufzuzählen. Das hast du ja schon ausreichend getan. Wir sind dennoch in einer Position, da haben wir eben die Möglichkeit den Kinderkrankenschein zu nehmen. Und wenn der nicht ausreicht, dann sind wir eben selber einfach krank. Ohne finanzielle Einbußen. Ohne irgendwelche Konsequenzen. Ich finde das durchaus sehr privilegiert und teile es nicht, dass unser Beruf einer der schwieriger zu vereinbaren ist. Ganz im Gegenteil. Für mich ist das Luxus. Es kann aber auch daran liegen, dass ich seit einigen Jahren meine Stelle an meiner Schule habe und ich dementsprechend natürlich auch über den kurzen Dienstweg solche Dinge mit meinem SL klären kann. Das ist sicherlich in deiner Position gerade etwas schwieriger. Dass mit den Klassenfahrten ist übrigens auch nur dann ein Problem, wenn man nicht darüber spricht. Bei uns wird keine Mama mit kleinen Kindern dazu gezwungen. Wer kann, der kann. Wer eben nicht, der bleibt daheim.
    Verstehe mich nicht falsch, ich glaube wir haben beide derzeit ganz unterschiedliche Ausgangsvoraussetzungen. Aber ich wollte dennoch meine Sicht kurz darlegen.

    Alles Liebe
    Penny

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    1. Liebe Penny,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Ich glaube allerdings nicht, dass die Voraussetzungen uns unterscheiden. Eher noch das persönliche Empfinden.

      Im direkten Vergleich wird es immer Menschen geben in dieser Gesellschaft, die privilegierter oder eben weniger privilegiert sind. Darum ging/geht es mir nicht. Denn diese Form der Argumentation läuft auf die Grundsatzdiskussion hinaus, ob jemand sich überhaupt beschweren darf, wenn es doch andere Menschen gibt, denen es viel schlechter geht. Da schneidet man immer schlechter ab.

      Es ging mir darum, meine persönliche Entwicklung zu schildern und festzustellen, dass der Lehrerberuf nicht in dem Maße mit Familie vereinbar ist, wie manch einer sich das vielleicht vorstellt.
      Im Gegensatz zu dir glaube ich weiterhin, dass es sich bei den Dingen, die du schilderst, nicht um Privilegien handelt, sondern dass dies Normalität sein sollte.
      Und dass ich krank sein "darf", obwohl eigentlich mein Kind krank ist, ist kein Privileg, das ist ein kranker Auswuchs des Systems, der Konsequenzen hat: Bei mir - nur als Beispiel, dass ich irgendwann die eigenen Krankentage überschritt, eine Meldung ans Ministerium erfolgte....es folgen dann Tauglichkeitsuntersuchungen etc. Abgesehen davon, dass man unter Umständen quasi zur Dokumentenfälschung gezwungen wird.

      Von dem was du schilderst, ist für mich nichts ein Privileg. Das ist das Mindeste. Dass du das so empfindest, ist ein Problem der Gesellschaft. Ich freue mich allerdings für dich, dass du das kannst. Ich könnte das auch gern. Mich regen solche Dinge auf.
      Alles Liebe zurück
      Heike

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  4. Ich halte das mit der Vereinbarkeit für ein arg schweres Thema. Iris Radisch schrieb mal, es gebe nichts zu vereinbaren, sondern nur zu addieren. Ich kann das immer noch unterschreiben. Ich habe einige Jahre lang mit einer 80%-Stelle in der Wirtschaft gearbeitet und ebenso mit (damals zwei) kleinen Kindern und Job jongliert, wie ich es jetzt mit drei Kindern mache. Mir wäre geholfen, wenn sich sowohl Staat als auch Gesellschaft darauf einstellen könnten, dass Menschen mit Kindern nicht 24/7 verfügbar sind (alle anderen Menschen sollten es auch nicht sein!) und ganz konkret strukturelle Voraussetzungen benötigen, wenn sie arbeiten (und damit fleißige Steuerzahlerinnen sein) wollen und müssen - in Form von Kinderbetreuung mit berufskompatiblen Öffnungszeiten, Kinderkrankheitstagen, Chancengleichheit bei Teilzeittätigkeit u.ä. - und das bitte nicht als große Geste seitens des Arbeitgebers, sondern als Selbstverständlichkeit. Und zur Vereinbarkeit gehört für mich auch, dass Schulen, Kindergärten, (Schornsteinfeger und Paketdienste) zur Kenntnis nehmen, dass arbeitende Eltern nicht mal eben um 11 Uhr irgendwo sein können, um Muffinteig zu rühren, das 1x1 in der Schule abzufragen oder Türen zu öffnen. Möglicherweise habe ich mir aber auch nur für meinen Lebensentwurf das falsche Land ausgesucht ;-) ...

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  5. Aber das ist doch eigntlich bei allen Berufen so. Ausserdem gibts ja noch den Vater zu den Kindern der auch Tage freinehmen kann. Oder eben auf die Kinder aufpassen. Ich muss beruflich oft mal ne Woche weg, dann ist das Kind eben beim Papa. Vielleicht alles einfacher wenn man mit dem Erzeuger nicht zusammenlebt. Und Kinder haben doch irgendwie fast alle Leute, in allen möglichen Berufen. Aber stimmt natürlich dass man sich normal nicht anhören muss dass das alles einfach wäre .

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