Mittwoch, 23. November 2011

Spektakel- und debakelfrei

Völlig unspektakulär lief die heutige Rote-Bete-Zubereitung und Fütterung ab. So unspektakulär, dass ich mir nicht sicher bin, dass es einer Wiederholung bedarf (ja, ich hatte mir durchaus mal ein kleines Mini-Spektakel erhofft). Weder die Zubereitung hinterließ irgendwelche Flecken auf Gegenständen oder Kleidung noch die Fütterung. Auch der Geschmack war wenig spektakulär, recht mild für meinen Geschmack, für die kleinkindlichen Geschmacksnerven so durchaus geeignet. Aber da empfohlen wird die Knolle mit Schale zu kochen, damit sie nicht ausblutet, ist die Kochzeit von 40 Minuten doch erstens recht unpraktisch und zweitens frag ich mich, wie viele von den Vitaminen denn da noch erhalten bleiben. Möchte gar nicht wissen, wie lange das Knöllchen gedünstet werden müsste, das erinnert wahrscheinlich an Truthahngarzeiten. Ein Reklamationsdebakel blieb auch aus, Paul spachtelte die brombeerrote Masse relativ teilnahmslos hinunter, vermutlich weil der Geschmack doch relativ angenehm und wenig auffällig ist. Einzig die Farbe des Breis beeindruckte sehr. Hier ein Foto von dem Zauberbrei (ca. 100 g Kartoffeln, 140 g Rote Beete, ein bisschen Sonnenblumenöl und Pfeffer):

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